finis skop


„Ich hätte nie gedacht, dass es so groß wird."
Mit einer Finissage ging das „skop – Kommunikationslabor für Wissenschaft und Gestaltung” am Donnerstag zu Ende.


Mehr als drei Monate haben 15 Masterstudenten der Fachhochschule Mainz in den Markthäusern vor einem interessierten Publikum geplant, recherchiert, entworfen und produziert – und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Eine 13 Meter hohe grün-weiße Papier- Installation empfängt die Besucher schon im Erdgeschoss, im Untergeschoss warten die Studenten mit einem visuellen Feuerwerk an spannend gestalteter Wissenschaft auf. Eine überdimensionale Wandzeitung gewährt Einblicke in abgeschottete wissenschaftliche Einrichtungen und macht Unsichtbares sichtbar, eine interaktive Installation ermöglicht das Experimentieren mit Klassifizierungen. Eine Wunderkammer zeigt Kuriositäten aus Mainzer Sammlungen, Fotografien lassen den Besucher hinter die Türen sonst verschlossener Archive blicken und Bilder visualisieren wissenschaftliche Thesen. Neben der beeindruckenden Umsetzung der Einzelprojekte ist es vor allem die Vielfalt, die die Besucher begeisterte.


Auch für die Studierenden war das Projekt im Rahmen ihres Masterstudiums „Gutenberg-Intermedia” eine besondere Erfahrung. „Das Interessante für mich war, dass uns die Leute bei der Arbeit quasi über die Schulter schauen konnten und wir nicht erst die fertigen Projekte präsentiert haben“, sagt der Student Jan Erlinghagen.


Doch das skop bestand nicht nur aus den 14 Projekten. Integriert wurden auch insgesamt zwölf Abendveranstaltungen mit Vorträgen, einem Science Slam und Filmvorführungen, die sich mit wissenschaftlichen und gestalterischen Themen befassten. Ziel des Projektes war es ja, den Mainzern die Wissenschaft gestalterisch näher zu bringen und zu zeigen, dass Design und Wissenschaft sich nicht fremd sein müssen. Professor Phillip Pape ist überzeugt, dass das Konzept aufgegangen ist: „Die Master-Studierenden haben das schwierige Thema Wissenschaft mit den Möglichkeiten des Designs in das Herz von Mainz gebracht“, sagt er. Und die rund 2000 Besucher aller Altersklassen, die das skop zwischen April und Juni besucht haben, geben ihm Recht. Phillip Pape hofft, dass der Erfolg des skop sich in weiteren Kooperationen von wissenschaftlichen Instituten, der Stadt und den Bürgern niederschlägt: „Das Kommunikationslabor als Gesamt-Experiment hat gezeigt, dass man solche Freiräume für die Wissenschaft, für die Studierenden der Region, aber auch für das Publikum, noch häufiger bräuchte.“


Ohne die Unterstützung der Landeshauptstadt Mainz, der Wohnbau Mainz und der Entega sowie der Hilfe von rund 80 wissenschaftlichen Einrichtungen in Mainz hätte sich so ein Projekt aber nicht realisieren lassen. „Alleine hätten wir das kaum bewältigen können“, sagt Professor Phillip Pape. „Das war schon eine Menge Arbeit“, sagt Jan Erlinghagen, „ich hätte nie gedacht, dass es so groß wird“, freut er sich.

finis skop

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Finissage!
Nach 78 Tagen im Ladenlokal, zu Füßen des Doms, feiert das skop — Kommunikationslabor für Wissenschaft & Gestaltung am 30. Juni 2011 eine große Finissage.
Über drei Monate haben die Kommunikationsdesigner in einem work in progress 14 Projekte in der direkten Zusammenarbeit mit zahlreichen wissenschaftlichen Institutionen diskutiert, entwickelt und präsentiert. Das entstandene Spektrum umfasst klassische Printmedien wie Wandzeitung, Plakate, Fotografie, Szeno-grafie, interaktive Installationen und Veranstaltungen, die den Dialog mit Wissen-schaft thematisieren. Zwölf Abendveranstaltungen mit Vorträgen, Filmvorfüh-rungen und Science Slam haben die Markthäuser zu einer gefragten Location gemacht. Bislang haben sich ca. 1300 Besucher (Stand 06. Juni ’11) für die Ausstellung und Veranstaltungen begeistern können. Die Resonanz war durchweg positiv – was sich im Gästebuch des skops sehr gut nachvollziehen lässt.
Jetzt geht es in den Endspurt! Bis zum 30. Juni werden alle Projekte fertiggestellt, um zu finis skop ein visuelles Feuerwerk an spannend gestalteter Wissenschaft zu bieten!


Finissage

Termin
Do 30. Juni 2011, 19:00 Uhr

Musik
DJs: Random Harris und Tilman

Ort
skop, UG der Markthäuser,
Markt 11, 55116 Mainz

ikono skop präsentierte:


PhD Ashish Karmacharya und M.Sc. Sascha Pihan
Gestern Nachmittag besuchten zwei Wissenschaftler das Untergeschoss der Markthäuser und präsentierten dort im Rahmen des Projekts ikono skop ihre Forschungsarbeit.
Ashish Karmacharya erklärte detailreich wie das Computerprogramm »ArchaeoKM« in Zukunft die Erfassung und Analyse archäologischer Ausgrabungsgebiete erleichtern soll. Sowohl ortsbezogenen Daten als auch archäologisches Fachwissen werden hierzu digital erfasst und abrufbar gemacht. Darüber hinaus ist das Programm intelligent, da es eigenständig Zusammenhänge erschließen und so neues Wissen generieren kann.
Sascha Pihan drang in seinem Vortrag zeichnerisch in die Welt der Nanopartikel vor. Er illustrierte live – mit Stift und Papier – seine Forschungsarbeit an Polymeren [Kunststoffe]. Durch Zugabe von Nanopartikeln können die Polymer-Eigenschaften beeinflusst werden und so beispielsweise die Kratzfestigkeit erhöht werden.
Mit dem gestrigen Doppelvortag schloss das Projekt ikono skop ab: Drei wissenschaftliche Hypothesen wurden über den Zeitraum von drei Monaten in Bilder übersetzt.

ikono skop 2 und 3 präsentieren:


Vorträge mit PhD Ashish Karmacharya & M.Sc. Sascha Pihan
Im Rahmen des Projekts »ikono skop« übersetzen Lisa Reimann, Max Kostopoulos und Jan Erlinghagen dreimal jeweils eine wissenschaftliche Hypothese in Bilder. Kommenden Samstag werden PhD Ashish Karmacharya und M.Sc. Sascha Pihan Vorträge über ihre Forschungsfelder halten und die gestalterischen Arbeiten zu den Thesen »ArchaeoKM« und »Nanopartikel« live vor Publikum kritisieren.


Vorträge & Live-Feedback mit
PhD in Information Science or Informatics
Ashish Karmacharaya [i3Mainz/Fachhochschule Mainz] &
M.Sc. Dipl.-Ing. Sascha Pihan [Max-Planck-Institut für
Polymerforschung, Mainz]

Dauer
jeweils ca. 30 Min.

Termin
Sa, 25. Juni 2011, ab 16:00 Uhr

Ort
skop, UG der Markthäuser,
Markt 11, 55116 Mainz

Zu Gast im skop:


Buchlabor der Fh Dortmund
Vergangenen Dienstag besuchte das Buchlabor der Fh Dortmund das skop, stellte sich vor und anschließend zur Diskussion über das Medium Buch bereit. Das Buchlabor begreift sich vor allem als »Institut für Buchforschung« und ist daher bemüht durch Einblicke in fachverwandten Wissenschaftsdisziplinen [Buchwissenschaft, Literaturwissenschaft, etc.] den Gestaltungsprozess am Buch zu bereichern. Weiterhin ist das Institut bemüht sowohl ein analoges als auch ein digitales Bucharchiv einzurichten, um so durch Sortierung, Kategorisierung und Analyse buchrelevante, neue Inhalte zu erschließen. Im Spannungsfeld zwischen Librophobie und Librophilie soll das Medium Buch, auf Materialitäten genauso wie auf gestalterisch-herstellerische Aspekte als »narrative Struktur« untersucht werden: »Denn das Buch hat nicht umsonst seinen Stellenwert!«

skop präsentierte:


Science Slam
Wissenschaft ist staubtrocken und schwerzugänglich. Dieses gängige Vorurteil wurde am Mittwoch, den 8.06.11 während der Veranstaltungsreihe des Kommunikationslabors für Wissenschaft und Gestaltung erfolgreich widerlegt. Während des so genannten „Science Slam“, einem Wettbewerb um die Gunst des Publikums, stellten fünf Experten innerhalb von nur zehn Minuten jeweils ein Forschungsprojekt vor. Die Referenten, angespornt durch den Rocky-Soundtrack, lieferten sich einen spannenden Wettstreit.
Mit der Bemerkung, dass „das kristalline Leben ein schönes Leben“ sei, überzeugte der Geowissenschaftler Prof. Dr. Wolfgang Hofmeister das staunende Publikum und durfte die Gewinnerkrone des Abends, einen „ipod shuffle“ und Essensgutscheine, mit nach Hause nehmen. Mit Hilfe eines Laserpointers hatte Hofmeister u.a. die Eigenschaften von Kristallen veranschaulicht und projizierte, begleitet von zahlreichen „Oooohs“ und „Aaahs“ des Publikums, die unterschiedlichsten Lichtspiele an die Decke.
„Warum braucht man eine digitale Keilschrift?“ hatte Prof. Johannes Bergerhausen zuvor gefragt und sein Forschungsprojekt "decodeunicode" vorgestellt. Für diese Arbeit hatte er zusammen mit zwei Partnern in dreieinhalb Jahren über 1.000 Zeichen digitalisiert. Die Initiative „cdli“ übersetzt die 500.000 erhaltenden Keilschrifttafeln und kann durch die digitale Version eine Volltextsuche ermöglichen, die weltweit von Wissenschaftlern genutzt wird.
Der Diplom-Chemiker Nino Haase ließ die Zuhörer an seiner Diplom- und aktuellen Doktorarbeit am Max-Planck-Institut für Polymerforschung teilhaben. Das „Wundermaterial Graphen“ mit seinen transparenten, elektrisch leitfähigen und flexiblen Eigenschaften war sein Thema. Er „designt“ Moleküle, um die Entwicklung von flexiblen Computerchips, Solarzellen oder Displays zu ermöglichen. Somit ist die Zukunft der „geilen neuen Smartphones“ gesichert, womit sich wieder eine interessante Schnittstelle zwischen Design und Wissenschaft zeigt.
Das fast vergessene Exlibris, auch Bucheignerzeichen, hat sich Max Kostopoulos zum Thema gemacht. Der Masterstudent berichtete über seine zweiteilige Bachelor-Arbeit, in der er zunächst die Geschichte der Graphiken beleuchtete. Künstler wie Albrecht Dürer und später Peter Behrens hatten bereits Exlibris gestaltet; um 1920 besaß sogar so gut wie jeder Deutsche ein eigenes Exlibris. Allerdings sei diese Kultur während des Nationalsozialismus zerstört worden. Der zweite Teil seiner Arbeit widmete sich der Frage, wie und mit welchen Strategien und Formen das Exlibris wieder neu belebt werden könnte und zeigte moderne Möglichkeiten der Umsetzung.
Eine verschlüsselte Geheimbotschaft, eine längst vergessene Sprache oder reiner Unfug? Diese Fragen drehen sich um das unlesbare Voynich-Manuskript aus dem 15. Jh. Der Kryptologe und Informatiker Klaus Schmeh beschäftigt sich schon seit Jahren mit diesem bisher noch ungelösten Rätsel. In seinem Vortag kam er zu dem Schluss, dass es sich um eine Buchstabenfolge ohne Sinn handelt. Oder ist es vielleicht doch der ausklappbare Kalender mit mehr nackten Frauen als im Playboy? „Ungeheuerlich spannend“ findet Schmeh das Buch. Und die Menschentraube um das Anschauungsexemplar nach seinem Vortrag zeigen, dass er damit nicht alleine ist.
Der Abend wurde unterhaltsam von Simon Bus moderiert und wieder einmal durften die Besucher der „skop"- Veranstaltungsreihe ein ganzes Stückchen schlauer nach Hause gehen.
Lisa Grünwaldt

stereo skop präsentierte:


Wissenschaftliche Bilder und Bildwissenschaften
Vergangenen Mittwoch lud das skop zum dritten und letzten Vortrag aus der Reihe stereo skop ein. Der Designtheoretiker Prof. Dr. Thomas Friedrich beschrieb im ersten Vortrag die Fotografie als ein magisches Medium, erklärte die Abwesenheit des Bildherstellers im Bild und warum Fotografie aus pantheistischer Sicht ein göttliches Medium ist. Die Erfindung der Fotografie, so Friedrich, wirkte sich seit ihrem Entstehen deutliche auf die Psyche des Menschen aus. Denn durch das Aufkommen fotografischer Bilder nahm sich der Mensch verstärkt als Objekt und nicht mehr nur als Subjekt wahr. Diese neue Form der Selbst-wahrnehmung erklärt auch das Gefühl des Unbehagens, das wir auch heute noch verspüren, wenn wir fotografiert werden. Niemand sieht sich gerne als Objekt, allein weil man beim Betrachten älter ist als auf dem Foto! Friedrich beschrieb das Betrachten des eigenen Bildes als ein schockierendes Moment, da man sich selbst als Objekt – wie tot – sieht.
Der zweite Vortragende des Abends war Prof. Wenzel S. Spingler, der gleich zu Anfang sein Forschungsgebiet mit dem Begriff scientific imaging beschrieb: Immer wenn Erkenntnis durch ein Bild entsteht, kann man von wissenschaftlichen Bildern sprechen. Sorgten in der Frühzeit des Bewegtbildes noch mikroskopische Echtzeit-Projektionen für Furore im Publikum, so sind wir heute um so abgebrühter, was unsere Begeisterungsfähigkeit für wissenschaftliche Bildwelten betrifft: Die Messlatte liegt hoch! Dennoch schaffte es Spingler spielend mit den von ihm gezeigten Bildwelten viele skop-Besucher ins Staunen zu versetzen. Gezeigt wurden »die Beatles unter den wissenschaftlichen Bildern«. Neben gezeichneten Finken von Charles Darwin wurden die allseits bekannten Bewegungsaufnahmen von Muybridge, Getriebe auf Nano-Ebene, Strobos-kopfotografien, psychedelisch anmutende Flugzeugbemalungen [Visualisierung von Luftströmungen aus den 1960ern] und aktuelle Blicke in die Tiefen unserer Galaxie gezeigt. Zu den Bildern gab Wenzel zeitgeschichtliche, technische und persönliche Kommentare. Er betonte die Wichtigkeit wissenschaftlicher Methoden wie Standardisierung, Kategorisierung und Nachvollziehbarkeit genauso wie die Relativität wissenschaftlicher Abbildungen.

skop präsentiert:


Buchlabor der Fh Dortmund

Das Buchlabor der Fh Dortmund stattet dem skop einen
Besuch ab und hält einen Vortrag über das Institut.



Vortrag mit Buchlabor der Fh Dortmund im skop

Dauer
ca. 45 Min.

Termin
Di, 21.06.2011, 16.00 Uhr

Ort
skop, UG der Markthäuser,
Markt 11, 55116 Mainz

stereo skop 3:


Wissenschaftliche Bilder und Bildwissenschaften
stereo skop 3 lässt Theorie und Praxis von Bildern aufeinandertreffen. Prof. Wenzel S. Spingler von der FH Münster erzeugt wissenschaftliche Bilder, während sich Prof. Dr. Thomas Friedrich von der HS Mannheim aktuell mit dem wissenschaftlichen Reflektieren von Bildern beschäftigt.


Die stereo skop Vortragsreihe lädt zu einem verstärkten Dialog zwischen Wissenschaft und Gestaltung ein und untersucht, wo Berührungspunkte aber auch Unterschiede liegen. Bei jedem Termin sprechen ein Wissenschaftler und ein Gestalter über ein gemeinsames Thema mit Relevanz für beide Disziplinen. Denn ein Perspektivwechsel eröffnet immer neue Aussichten.


Prof. Wenzel S. Spingler lehrt seit 2007 an der FH Münster in Fachbereich Design 3D Visualisierung und Animation. Sein Forschungsgebiet sind unter anderem bildgebende Verfahren und deren Einsatz als Instrumente der Wissensvermittlung sowie deren ästhetische Möglichkeiten und Einordnung. Wenzel Spingler hat ein Büro für 3D Visualisierung in Düsseldorf und arbeitet seit Jahren für Firmen und Agenturen wie z. B. Porsche, den Otto Versand, Meire & Meire oder BBDO. 2002 erschienen im Taschen Verlag die Bände 500 3D Objekte 1 + 2


Prof. Dr. Thomas Friedrich hat Graphik-Design und anschließend Philosophie, Politische Wissenschaft und Volkskunde in Würzburg studiert. Er hat als Hochschuldozent an der Fakultät für Gestaltung der Bauhaus-Universität Weimar unterrichtet. Seit März 2000 ist er Professor für Designtheorie und Philosophie an der Fakultät Gestaltung der Hochschule Mannheim. Dort leitet er das Institut für Designwissenschaft. Zusammen mit Gerhard Schweppenhäuser gibt Thomas Friedrich die Buchreihe Ästhetik und Kulturphilosophie im LIT Verlag (Münster, London) heraus. Seit 2002 ist er Redakteur der Zeitschrift für kritische Theorie (zu Klampen, Springe). Er ist Gründungsmitglied der Gesellschaft für Design-geschichte, berufenes Mitglied der Freien Akademie der Künste Rhein-Neckar, des Deutschen Werkbundes Baden-Württemberg und Leiter der Sektion Design der Deutschen Gesellschaft für Semiotik e. V.



Vortrag mit Wenzel Spingler
und Dr. Thomas Friedrich


Dauer
ca. 60 Min.


Termin
Mi, 15. Juni 2011, 19:30 Uhr


Ort
skop-Vortragsraum in den Markthäusern,
Markt 11, Eingang Korbgasse, 55116 Mainz

skop-Science Slam


Vergangenen Mittwoch wurde das EG der Markthäuser zum Schauplatz des skop-Science Slams. Am Wettstreit um die Krone für den besten wissenschaft-lichen Vortrag des Abends nahmen insgesamt fünf Slammer aus den Bereichen Geowissenschaft, Kommunikationsdesign, Chemie, und Informatik teil. Jeder der Redner hatte zehn Minuten Zeit, um über das eigene Thema auf unterhaltsame und fesselnde Art zu sprechen. Es wurde Gesteinsproben zerklopft, Keilschriften übersetzt, die Displays der Zukunft vorgestellt, Bucheignerzeichen erklärt, Unlesbares, als Sinnloses entlarvt, Laserstrahlen gestreut und noch vieles mehr. Ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen im Mittelfeld und ein klarer Sieger: Wir gratulieren Prof. Dr. Wolfgang Hofmeister zum Sieg.

skop präsentiert:


strobo skop
Wir feiern die »Lange Nacht der Wissenschaft«!



Tanzparty mit Musik und Bier


Mit dabei
Spaghetti Disco (Atelier Zukunft)
Boris Zink
Florian Theisinger
DJ Zoro


Eintritt
frei [Bier: 1,50€]


Termin
Sa, 04. Juni 2011, ab 21:00 Uhr


Ort
skop-Vortragsraum in den Markthäusern,
Markt 11, Eingang Korbgasse, 55116 Mainz

mikro skop präsentiert:


artenvielfalt
In Zusammenarbeit mit dem Botanischen Garten der Universität Mainz entsteht eine Rauminstallation in den Mainzer Markthäusern, die dem Betrachter einen Blick auf die Pflanzenwelt des Mainzer Sandes ermöglicht. Dabei stehen die typischen Arten und Familien des bedrohten Lebensraums im Fokus und bilden ihn als dreidimensionale Informationsgrafik ab. Die Eröffnung der Installation wird von einem Vortrag über die Besonderheiten des Mainzer Sandes von Dr. Ute Becker ergänzt.



Eröffnung und Vortrag
mit Dr. Ute Becker


Dauer
ca. 30 Minuten


Termin
Sa, 04. Juni 2011, 20:30 Uhr


Ort
EG der Markthäuser,
Markt 11, 55116 Mainz

Radiobeitrag: Südwestrundfunk

Presseartikel: Allgemeine Zeitung


Hier finden Sie den Artikel »Martina lässt Platanen leuchten«.

skop präsentierte:


cinemato skop
Gestern Abend lud das skop zum Filmabend ein. Bei Popcorn, Cola und anderen Leckereien erwartete die Besucher eine neunzigminütige Filmcollage aus Teilszenen bekannter Kino- und Zeichentrickproduktionen. Bei der Reise durch nahezu ein Jahrhundert Filmgeschichte wurde bei Stummfilmklassikern wie Fritz Langs »Metropolis« genauso haltgemacht wie bei »Ghostbusters«, »A Clockwork Orange«, »Hitchhiker's Guide to the Galaxy«, »Pi«, »The Matrix«, »K-PAX«, »Avatar« und vielen anderen mehr.
Im Anschluss an die Filmvorstellung ging der Mainzer Filmwissenschaftler Otto-Peter Boller auf die zuvor gesehenen, verschiedenen Arten von Wissenschaftlern ein und wie diese auf der Leinwand inszeniert werden. Böller erklärte beispielsweise das filmische Stereotyp eines verrückten, exzentrischen Wissenschaftlers: der »mad scientist«. In positiver Form tritt uns diese Form von Wissenschaftler beispielsweise als Dr. Emmett »Doc« Brown in der Science-Fiction-Filmtriologie »Zurück in die Zukunft« gegenüber.

skop präsentierte:


Vernissage des Außenprojekts »Lichtschwung«
Gestern Abend fand die Eröffnung der interaktiven Installation »Lichtschwung« statt. Durch das Schwingen der Schaukel pulsierten 130 Leuchtkugeln in zwei Platanen am Rheinufer: eine Visualisierung der beim Schaukeln wirkenden physikalischen Kräfte. Über die Anwesenheit von Vertreter der Stadt und der Entega freuten wir uns genauso wie über zahlreichen Besuch.

skop präsentiert:


cinemato skop
Die Darstellung der Wissenschaft und des
Wissenschaftlers in der Filmgeschichte.


Wie ist das Stereotyp des Wissenschaftlers in der Filmgeschichte dargestellt und wie hat sich dieses Bild in den letzten Jahrzehnten gewandelt? In 90 Minuten voller Explosionen und Selbstversuchen werden anhand von Filmausschnitten (1921 – 2009) der großen Kino- und Zeichentrickproduktionen (wie »Frankenstein«, »Dr. Jekyll und Mr.Hyde«, »The Fly« bis hin zu »Pinky und Brain« und »Hollow Man«) die verschiedenen Stereotypen der Wissenschaft im Wandel der Zeit gezeigt. Von schrulligen Professoren bis hin zur weltrettenden oder weltzerstörenden Laborratte ist viel zu sehen.



Dauer
ca. 90 Min.


Termin
Mi, 25. Mai 2011, 19:30 Uhr


Ort
skop-Vortragsraum in den Markthäusern,
Markt 11, Eingang Korbgasse, 55116 Mainz

stereo skop präsentierte


Lexikon und Lesikon
Vorgestern Abend fand der zweite Vortrag aus der Reihe stereo skop statt. Zur Diskussion stand »Das Lesikon der visuellen Kommunikation« von Juli Gudehus. Im Buch – kein Lexikon im gewohnten Sinne – gibt es immer mehrere Meinungen zu einem Begriff. Kein Wunder: 3.513 »Co-Autoren« haben am Buch mitgewirkt! Verknüpft werden die einzelnen Artikel kreativ und assoziativ. Übliche Ordnungs-prinzipien [z.B. chronologische Ordnung] werden dabei zugunsten eigener ersetzt. Dieses Vorgehen charakterisierte der Mainzer Buchwissenschaftler Prof. Dr. Christoph Bläsi als »nicht konsequent«. Bläsi war bemüht die Kategorisierung des Lesikon durch metalexikographische und buchwissenschaftliche Analysen »in den Griff zu bekommen«. Dabei fragte er kritisch nach der Vorgehensweise bei der Herstellung, Zielgruppendefinition, zu erwartende Lesenutzung und Aufbau der einzelnen Artikel. Weiterhin diskutierten die Vortragenden über alternative Darreichungsformen des Buchs, über mögliche sekundäre Nutzungen, die Automatisierung von Layoutprozessen, die Wissensplattform wikipedia und aktuelle Mängel im typografischen Satz von Internetseiten. Ob »gigantischer Blumenstrauß aus meist kurzen Texten« oder »Pseudo-Nachschlagewerk«: Sowohl der Vortrag als auch das Buch sorgten im Anschluss für spannende Fragen und Diskussion im Publikum.

skop präsentiert:


Lichtschwung
Das Team von "skop - Kommunikationslabor für Wissenschaft & Gestaltung" lädt Sie herzlich zur Vernissage des Außenprojekts "Lichtschwung" am 24. Mai um 21:30 am Stresemann-Ufer, Höhe Holzstraße ein.
Das Außenprojekt „Lichtschwung“ ist eine interaktive Installation für eine allein-stehende Schaukel am Rheinufer. Durch Lichteffekte wird die kinetische und potenzielle Energie des Schaukelvorgangs visualisiert und auf Leuchtkugeln übertragen. Analog zur Energiegewinnung beim Schaukeln beginnen Kugeln
in den benachbarten Bäumen zu leuchten – auf spielerische Weise können Benutzer der Schaukel so die physikalischen Gesetze erleben, die dem Schau-kelvorgang zugrunde liegen.



Ein Projekt des „skop– Kommunikationslabor für Wissenschaft & Gestaltung“
für „Mainz – Stadt der Wissenschaft 2011“.


Vernissage 
Dienstag, 24. Mai 2011, 21.30 Uhr
auch bei Regen und für Getränke ist gesorgt.


Ort
Schaukel, Stresemann-Ufer, Höhe Holzstraße, Mainz


mit freundlicher Unterstützung
Fachhochschule Mainz - Studiengang Gutenberg-Intermedia
institut designlabor gutenberg
Mainz – Stadt der Wissenschaft 2011
entega
Grünamt Mainz

mono skop präsentierte: Nea Machina


Den Anfang der Vortragsreihe „monoskop“ im „skop – Kommunikationslabor für Wissenschaft und Gestaltung“ machten am Dienstag, den 19.04.11 die Zwillingsbrüder Thomas und Martin Poschauko. Die beiden sind Gestalter und Künstler und arbeiten in den Bereichen Illustration, Grafikdesign und Corporate Design. Ihren Vortrag widmeten sie ihrem wohl bekanntesten Projekt: der Kreativmaschine „Nea Machina“ (griech.: „Neue Maschine“).
Nea Machina ist ein Experiment, das die Brüder im Rahmen ihrer Diplomarbeit an der FH Würzburg ins Leben gerufen haben. Unter Festlegung zweier Konstanten, einem Porträtfoto und dem Titel „Nea Machina“ wollten sie so viele stilistische Varianten wie möglich erschaffen. „Wir haben ziemlich überreagiert“ beschreibt Thomas die Arbeit an dem Projekt, bei dem über 1000 verschiedene Motive entstanden sind, die in dem gleichnamigen Buch festgehalten wurden.


Der Arbeit der beiden Brüder basiert auf zwei grundlegende Wechselbeziehungen – die Beziehung zwischen Kopf und Bauch, wenn es um die Idee geht, und die Beziehung zwischen Hand und Computer als Werkzeug.
Sie variieren ihre Arbeitsweise bewusst und brechen den digitalen Arbeitsvorgang gerne auf um händisch weiterzuarbeiten. So haben sie zum Beispiel bei der Arbeit „Der traurige Clown“ ausgehend von einem Bild, immer neue Elemente und Ebenen hinzugefügt, verändert – mal per Siebdruck, mal mit Photoshop.
„Inspiration“ ist überall sagen sie und kennzeichnend für ihre Arbeit ist vor allem, dass sie jede Assoziation zulassen und ihre Bauch Ideen umsetzen.
In der Arbeit „Vom Verzerrmodell zum Picasso“ haben sie ein Gesicht aus Spielzeugklammern gebaut und es mit Händen immer wieder variiert, wobei schnelle Veränderungen möglich waren, da sie ihre Finger wie „zehn multifunktionale Cursor“ einsetzen konnten, wie sie sagen. Eine der verzerrten Figuren erinnerte sie an „Die weinende Frau“ von Picasso, so dass sie ausgehend von dieser Assoziation eine einfache Illustration zeichneten, die immer weiter vereinfacht und reduziert wurde, bis sie sie nichts mehr von einem Portrait hatte, sondern wie ein Stock mit zwei Punkten aussah. An den verzerrten Picasso mussten sie wieder denken, als sie an einem Begrenzungspfahl am Straßenrand vorbeigingen. Sie fotografierten ihn und zeichneten ihn am Computer mit Farbflächennach, wodurch er sich schließlich in einen Torrero „verwandelte“.


Die Assoziationsketten der Brüder scheinen keine Grenzen zu kennen. Sie lassen sich von Menschen, Materialien und der Natur inspirieren und zeigen, dass es ein Unterschied ist, ob man bestimmte Dinge bloß denkt oder sie auch umsetzt. „Machen ist Voraussetzung fürs Denken“ sagen sie – und so funktioniert wohl auch die „Kreativmaschine“.


Bahar Hasan

zeit.fenster zu Besuch im skop


Gestern wurde das skop zum »Schauplatz des Wissens«. Im Rahmen der Eröffnung des Projekts »zeit.fenster« führte eine Stadtwanderung Besucher zahlreich ins Untergeschoss der Markthäuser.

stereo skop 2


Lexikon und Lesikon
Der zweite Vortrag der stereo skop Reihe beschäftigt sich mit dem Medium Buch. Die Gestalterin Juli Gudehus berichtet über ihr kürzlich erschienenes »Lesikon der visuellen Kommunikation« und Dr. Christoph Bläsi von der Universität Mainz steuert die Perspektive eines Buchwissenschaftlers bei.

Die stereo skop Vortragsreihe lädt zu einem verstärkten Dialog zwischen Wissenschaft und Gestaltung ein und untersucht, wo Berührungspunkte aber auch Unterschiede liegen. Bei jedem Termin sprechen ein Wissenschaftler und ein Gestalter über ein gemeinsames Thema mit Relevanz für beide Disziplinen. Denn ein Perspektivwechsel eröffnet immer neue Aussichten.

Prof. Dr. Christoph Bläsi ist Professor für Buchwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (seit 2009), davor 2004-2009 Professor in Erlangen, 1992-2004 leitende Tätigkeiten im digitalen Publizieren und im Informationsmanagement verschiedener deutscher Verlage, 1989-1992 Wissenschaftlicher Angestellter / Assistent in Heidelberg und Bielefeld (Computerlinguistik), 1990 Promotion mit einer metalexikographischer Dissertation, 1982-1989 Studium von Germanistik, Mathematik und Allgemeiner Sprachwissenschaft in Freiburg und Brighton (U.K.), 1979-1981 Ausbildung zum Programmierer / Systemanalytiker.

Juli Gudehus gestaltet – aus eigenem Antrieb und im Auftrag (z.B. für den Deutschen Bundestag und Die Zeit). Sie berät, begleitet, koordiniert, recherchiert, regt sich auf (zum Beispiel über den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland), regt an, schreibt, sammelt, vergleicht Äpfel mit Birnen, stellt Verbindungen her, lernt, lehrt (zuletzt als Gastprofessorin für Informationsdesign in Dessau), liebt Farben (besonders Grün!), zählt Erbsen, zagt, fragt, wagt, wundert sich, und freut sich im Übrigen über das Kompliment Stefan Sagmeisters, »probably the purest conceptual designer« zu sein, die er kennt.



Vortrag mit Dr. Christoph Bläsi und Juli Gudehus

Dauer
ca. 60 Min.

Termin
Mi, 18. Mai 2011, 19:30 Uhr

Ort
skop-Vortragsraum in den Markthäusern,
Markt 11, Eingang Korbgasse, 55116 Mainz

stereo skop präsentierte:


Die Schönheit des Unsichtbaren
Vortrag mit Dr. Ludger Derenthal und M+M

Gestern Abend startete die Veranstaltungsreihe stereo skop mit dem ersten Doppelvortrag. Dr. Ludger Derenthal, Kurator der Ausstellung »Mikrofotografie. Schönheit jenseits des Sichtbaren«, gab anhand zahlreicher Bilder der Ausstellung einen geschichtlichen Überblick zum Thema Mikrofotografie. Diese beschrieb er als eine Disziplin, die sich verstärkt im Grenzbereich zwischen Wissenschaft und Kunst abspielt. Den zweiten Vortrag der Abendveranstaltung hielt das Künstler-Duo M+M, die einige ihrer Projekte vorstellten. Das Konzept zu einer Maschine sah beispielsweise vor, Duftwolken im hochalpinen Raum zu erzeugen. Skizzen, Baupläne und wissenschaftliche Diagramme wurden Teil eines Kunstwerks, in das die Ästhetik der Wissenschaft eingegliedert wurde.

Presseartikel: Allgemeine Zeitung

Foto: hbz / Jörg Henkel

Hier finden Sie den Artikel »Fragen für Skop-Briefkasten gesucht«.

stereo skop 1

Die Schönheit des Unsichtbaren
Die stereo skop Vortragsreihe lädt zu einem verstärkten Dialog zwischen Wissenschaft und Gestaltung ein und untersucht, wo Berührungspunkte aber auch Unterschiede liegen. Bei jedem Termin sprechen ein Wissenschaftler und ein Gestalter über ein gemeinsames Thema mit Relevanz für beide Disziplinen. Denn ein Perspektivwechsel eröffnet immer neue Aussichten.

Beim ersten stereo skop werden sich Dr. Ludger Derenthal und das Künstlerduo M+M zum Thema "Die Schönheit des Unsichtbaren" austauschen.

Ludger Derenthal leitet seit 2003 die Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek, Staatliche Museen zu Berlin. Zuvor war er Fellow des Wissenschaftskollegs zu Berlin, unterrichtete als Wissenschaftlicher Assistent Kunstgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum und war Member des Institute for Advanced Study in Princeton. In seinen Publikationen befasst er sich mit der Fotografie im 20. Jahrhundert, mit Dada und Surrealismus – dabei vor allem mit dem künstlerischen Werk von Max Ernst – sowie mit der Skulptur im öffentlichen Raum.

M+M steht für die künstlerische Zusammenarbeit von Marc Weis, geb. 1965, und Martin De Mattia, geb. 1963. Das Künstlerduo M+M arbeitet an der Schnittstelle zwischen Bildender Kunst und Film. Es unternimmt zum Teil bizarr wirkende Eingriffe in vernetzte Lebensbereiche wie Autobahnen, Klima oder Körperinneres. In den letzten fünf Jahren liegt der Fokus auf filmischen Surround-Installationen, die narrative Fragmente ohne feste chronologische Einordnung frei miteinander verweben. Deren Protagonisten stehen mit ihrer multiplen Identität und ihrem wechselhaften Temperament symptomatisch für aktuelle Tendenzen in unserer Gesellschaft.


Vortrag mit Dr. Ludger Derenthal und M+M

Dauer
ca. 60 Min.

Termin
Mi, 11. Mai 2011, 19:30 Uhr

Ort
skop-Vortragsraum in den Markthäusern,
Markt 11, Eingang Korbgasse, 55116 Mainz

Besuch von der FH Pforzheim


Vergangenen Dienstag besuchte eine Studentengruppe der FH Pforzheim das skop. Hier einige Bilder von der Führung durch die Ausstellung.

Presseartikel: Main-Spitze


Hier finden Sie den Artikel »Die Kreativitätsmaschine«.

Presseartikel: Frankfurter Allgemeine Zeitung


Hier finden Sie den Artikel »Eiskeime, belebte Vierfüßer und Kanzlerbier«.

Presseartikel: Allgemeine Zeitung


Hier finden Sie den Artikel »Wissenschaft veranschaulichen«.

Presseartikel: Rhein-Zeitung


Hier finden Sie den Artikel »Studenten werkeln im Untergrund der Markthäuser«.

ikono skop präsentierte: Dr. Johannes Schneider


Dr. Johannes Schneider ist Leiter einer Forschungsgruppe in der Abteilung Partikelchemie am Max-Planck-Institut für Chemie und untersucht u.a. den Entstehungsprozess von Wolken und Niederschlägen. In seinem Vortrag im skop, am vergangenen Samstag, beschrieb er die Rolle von Flugzeugemissionen, Wüstenstaub und biologischen Partikeln in diesem Prozess. Sie alle bilden die Grundvoraussetzung für das Entstehen von Eiskeimen. Diese wurden im Rahmen des Projekts ikono skop visualisiert und von Dr. Schneider nach dem Vortrag kommentiert. Dabei ging er vor allem auf Aussehen und Größe von Eisstrukturen und Pollen sowie die Wahl passender Bildausschnitte ein. Bilder vom Vortrag gibt es hier zu sehen …

ikono skop präsentiert: Dr. Johannes Schneider


Im Rahmen des Projekts »ikono skop« übersetzten Lisa Reimann, Max Kostopoulos und Jan Erlinghagen dreimal jeweils eine wissenschaftliche Hypothese in Bilder. Kommenden Samstag wird Dr. Johannes Schneider vom Mainzer Max-Planck-Institut für Chemie – Autor der Hypothese »Eiskeime« – live Feedback zu den entstandenen Bildern geben und über seine Forschungsarbeit referieren.



Live-Feedback & Vortrag mit Dr. Johannes Schneider
Max-Planck-Institut für Chemie Mainz


Dauer
ca. 45 Min.


Termin
Sa, 30. April 2011, 16:00 Uhr


Ort
skop – Kommunikationslabor für Wissenschaft & Gestaltung
Markthäuser, Markt 11, 55116 Mainz