Dr. Johannes Schneider ist Leiter einer Forschungsgruppe in der Abteilung Partikelchemie am Max-Planck-Institut für Chemie und untersucht u.a. den Entstehungsprozess von Wolken und Niederschlägen. In seinem Vortrag im skop, am vergangenen Samstag, beschrieb er die Rolle von Flugzeugemissionen, Wüstenstaub und biologischen Partikeln in diesem Prozess. Sie alle bilden die Grundvoraussetzung für das Entstehen von Eiskeimen. Diese wurden im Rahmen des Projekts ikono skop visualisiert und von Dr. Schneider nach dem Vortrag kommentiert. Dabei ging er vor allem auf Aussehen und Größe von Eisstrukturen und Pollen sowie die Wahl passender Bildausschnitte ein. Bilder vom Vortrag gibt es hier zu sehen …